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14.06.2020

Nach dem gescheiterten Projekt an der Hochschule für Technik Architektur Fribourg HTA-FR sind wir intensiv auf der Suche nach einem geeigneten Standort für den Wiederaufbau des DESM-Labors. Dazu arbeiten wir mit dem Verein EWML zusammen, wobei ein Zusammenwirken mit Vorteilen für beide Vereine verbunden sein kann. Ein möglicher Standort befindet sich in Langnau i.E.

Gleichzeitig werden die laufenden Projekte weitergeführt: Im Sommer schliesst die erste Lokführer-Klasse der SOB die neu entwickelte Sprachschulung ab, welche gemeinsam mit der Fachhochschule Nordwestschweiz entwickelt und durchgeführt wurde. 

 

Ferner arbeiten weiterhin mehrere DESM-Mitglieder an der Verbindung eines Simulators vom Typ RBe 4/4 und dem Simulationsprogramm ZUSI. Dazu wird gegenwärtig der zweite RBe-Führerstand erneuert und mit den für die Simulation benötigten Komponenten ausgerüstet (Bremsmodell, Antrieb Geschwindikgeitsmesser/Fahrtenschreiber, SPS mit I/O-Modulen). 

Für eine zusammenfassende Beschreibung des neuen Labors ist ein Faktenblatt entstanden. Die Broschüre kann auf der Homepage heruntergeladen werden: Verein > Downloads > Grundlagen (Flyer)

23.04.2020

Aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird die Jahresversammlung, ursprünglich vorgesehen am 5. Juni 2020, verschoben. Das Ausweichdatum wird kommuniziert, sobald es bekannt ist.  

23.04.2020

Obwohl das DESM-Labor im Bernapark Deisswil nicht mehr existiert, ist der Verein dennoch aktiv: Im ersten Quartal 2020 konnten bereits einige Projekte realisiert werden. Für die Durchführung der bereits seit längerer Zeit geplanten Bahnbetriebswoche der Fachhochschule St. Pölten hat die ETHZ ihr Betriebslabor zur Verfügung gestellt. Die österreichischen Studierenden waren mit dem Kurs auf der Lehrstellwerkanlage in Zürich und mit der anschliessenden Exkursion auf der RhB sehr zufrieden! 

Das ebenfalls bereits lange Zeit vorgesehene Simulator-Training zwecks Sprachschulung für die erste Klasse der SOB-Lokführer konnte auf dem Simulator von RAILplus bei der ASm in Langenthal erfolgreich durchgeführt werden. Dazu wurde der Simulator durch die Firma LOCSIM mit der Gotthard-Strecke ausgerüstet und mit den für den Kurs benötigen Szenarien versehen. 

Im Auftrag der deutschen Firma M2C hat der Verein DESM eine Studie über die Detektion von Zugstrennungen und die  Bewältigung solcher Ereignisse verfasst. An der Erarbeitung des Berichts mit einer klar formulierten Problemstellung haben sich erfahrene Lokführer aus dem Verein beteiligt. Damit hat der Verein DESM einen Beitrag für ein österreichisches Sicherheitsprogramm geleistet. 


Brandereignis auf dem LOCSIM-Simulator von RAILplus für die Sprachschulung der SOB.
 

Technische Universität Braunschweig